Prof. Weichert: „Zu viel Lamento“ bei Journalisten

(ra). Für den Montagmorgen sicher nicht die leichteste Kost. Aber weil der Journalist mit seinen Aufgaben wächst, hier ein Tipp des „Medium Magazins“ (via Facebook übermittelt – ein durchaus sinnvolles und nutzbringendes Netzwerk, liebe Ignoranten!), die auf der Online-Ausgabe des „Rheinischen Merkurs“ (veröffentlicht am 12. August) ein Interview mit Prof. Stephan Weichert fanden.

Unter dem Titel  „Zu viel Lamento, zu wenig Experimente“ macht er sich Gedanken über das künftige Berufsbild des Journalisten und ortet strategische Fehler von Verlagen:

“Sicher, Journalisten halten Handwerksregeln und berufliche Kodizes ein, die Laien nicht für sich beanspruchen. Aber sie müssen sich noch beherzter vom Meinungsmacher und Weltendeuter zum Moderator und Katalysator von Nutzerinteressen entwickeln.”

Veröffentlicht wurde das Interview am 12. August, aber es lohnt sich auch, die weiteren Beiträge in der Reihe “Merkur Spezial – Die Zeitung lebt” zu lesen – eine Übersicht am Ende des Interviews gibt Auskunft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.