Tritt in den Hintern

Man muss Manfred Bissinger nicht mögen. Aber das lesen, was er zu sagen hat, sollte man schon: Unzufrieden mit dem, was die üblichen Verdächtigen im Journalismus derzeit fabrizieren, sind nicht nur er, etliche Leser, sondern wohl auch einige Kolleginnen und Kollegen. Deshalb tut sein Tritt in den Hintern der wohlfeilen Wortschleudern und saturierten Systemlords gut.

Stephan Weichert und Leif Kramp lassen auf sueddeutsche.de Provokatives zu… (ra)

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